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Neuster Aktienreport
- Künstliche Intelligenz vor Segen und Fluch – Öl-Preis schüttelt Börsen durch – VW: Entlassungswelle und Gewinneinbruch – Oracle Zahlen besser als erwartet – Gold seitwärts
Liebe Leser,
Donald Trump hat gleich zu Wochenbeginn mit dem Spruch: „der Krieg ist so gut wie beendet“ eine kurzzeitige Wende an den Aktienmärkten geschafft. Doch es sind Worte. Das Chaos ist angerichtet. Der Mittlere Osten ist zerrüttet. Ich habe selbst Freunde in Dubai und Sharja. Ein Sandkasten-Freund lebt sogar seit über 30 Jahren dort. Nun, ich habe die direkten Informationen und selbst binnen dieser kurzen Phase purzeln die Immobilienpreise. Nach außen ruhig – innen Unruhe. Ähnlich sehe ich die Entwicklung bei den Aktien und Thema rund die künstliche Intelligenz. Zumindest in meinem Umfeld ist die Anwendung von KI mittlerweile Alltag. Doch auf dem Kapitalmarkt ist es sehr ruhig geworden.
„Deutsche Industrieaufträge brechen im Januar überraschend ein“ Dies liebe Leser, ist eine Schlagzeile von der Tagesschau. Hand aufs Herz: mich hat es überhaupt nicht überrascht! Der Öl-Preis ist momentan zum Maßstab der Index-Stände beim S&P 500, DAX, Nikkei, usw. geworden. Da steigt der Öl-Preis von 70 US Dollar auf kurzzeitig über 110 und fällt danach auf rund 90 US Dollar. Das klare Signal ist, dass sich der DAX allein in dieser Bewegung exakt in der Mitte eingependelt hat. Der Schaden bei den Konsumenten und Wirtschaft ist aufgrund der Exponential-Rechnung durch die Steuern, die auf den Rohstoff-Preis (Öl und Gas) noch drauf gepackt werden. Ein anderes Beispiel: Volkswagen hat am Dienstag einen Gewinnrückgang von 44% veröffentlicht. Daraufhin steigt die VW Aktie um 2,5%. Jetzt werden weitere 50.000 Arbeiter entlassen. Nun, so kann man ironisch natürlich weiter machen, wobei man im Fall Volkswagen natürlich die vorherigen Abschläge einrechnen muss. Die Anleger sind also mit einem „NUR“ 44% Gewinneinbruch mehr als zufrieden.
Ich frage an dieser Stelle: Wen zum Kuckuck hat in den letzten Jahren den Öl-Preis interessiert? Das Thema Inflation ist stark unterschätzt. Ich zweifle seit langer Zeit am volkswirtschaftlichen Verständnis der Masse. Denn der Kriegs-Ausbruch im „Nahen Osten“ hat weitaus drastischere Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, Lieferketten, Investitionen mit weniger Sicherheiten und somit ist die globale Schrumpfung der Wirtschaft vorprogrammiert. Dazu – GANZ WICHTIG – kommt mein Premium-Report am kommenden Montag auf www.SWISSMONDAY.de. An dieser Stelle weise ich noch einmal inständig darauf hin, dass ich seit einigen Monaten auf den Ausbruch der Energie-Rohstoff-Preise vorausgesagt habe und wir tatsächlich eine Explosion in diesem Sektor gesehen haben!Unternehmens-Meldungen treten etwas ins Hintertreffen. Aber auf Oracle muss ich heute noch eingehen. Denn die Zahlen und Ausblick ist durchaus positiv. Für mich überraschend. Dies ist der positive Teil. Negativ bleibt es leider in Deutschland. Porsche hat im Vorfeld seiner Entlassungswelle, die im Sommer 2026 einsetzt, einen Gewinneinbruch von über 90% bekannt gegeben.
Noch einmal zurück zum Mega-Trend „Künstliche Intelligenz“: die Gefahr von Investment-Ausfällen nimmt massiv zu. Die höchsten Summen für KI-Unternehmen, die noch nicht an der Börse sind, wurden von „Schattenbanken“ investiert. Darunter ist auch viel „Private Equity“ Kapital und bei Ausfällen besteht die Gefahr eines Totalverlusts. Die ersten Groß-Investoren wie Blue Owl SIND in Schieflage. Ich gehe davon aus, dass noch viele weitere „in-offiziell“ auf der Kippe stehen. Über einen „Schwarzen Schwan“ will ich nicht spekulieren. Aber für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein großer Player die Domino-Steine aktiviert. So entspannt, wie es die Märkte sehen, betrachte ich die Lage nicht. Vorsicht bleibt des Jägers wichtigstes Prinzip.
Wie geht’s an den Börsen weiter?
Zum Wochenausklang ist die Stimmung an den Aktienmärkten gesunken. Die Wahrscheinlichkeit von einem baldigen Ende des Iran-Kriegs schwindet. Die Prognosen für eine Normalisierung des Schiff-Verkehrs in und um die Straße von Hormuz schiebt sich immer weiter nach hinten. Aus etwa 2 Wochen liegen die Prognose NACH Kriegs-Ende schon bei 3 MONATEN! Also wir müssen uns weltweit auf eine anhaltend hohe Preisentwicklung bei den Energie-Preisen einstellen. Dass dies Gift für den Konsum ist und die Inflation weitere Investitionen abwürgt, ist an dieser Stelle der zentrale Punkt. Die Auswirkungen auf die Unternehmens-Gewinne kann man jetzt schon erahnen. Es betrifft nahezu jeden Sektor. Privat habe ich schon in einigen Ausgaben beschrieben, habe ich mich mit einer Short-Position abgesichert.Ich wünsche ein tolles Wochenende!
Ihr
Rainer Hahn
Chefredakteur
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